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Projekte der ersten Förderungsphasen
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Akropolis von Athen



Die Akropolis von Athen im Hellenismus.

Akropolis_Athen   [zoom]
Ziel des Projektes ist es, die Ausstattung der Akropolis von Athen mit Weihgeschenken, Porträtstatuen und weiteren Denkmälern im 4. Jahrhundert v. Chr. und im Hellenismus zu erforschen. Dazu soll zunächst die Sammlung des bisher gerade unter archäologischen Gesichtspunkten weitgehend unerschlossenen Quellenmaterials literarischer, epigraphischer und archäologischer Art in einer Datenbank abgeschlossen werden. Diese wird als Basis für Auswertungen in verschiedene Richtungen dienen. Neben Fragen nach den Stifter(innen), dem Aussehen der Monumente und ihrem topographischen Kontext werden dabei folgende übergreifende Themenfelder bearbeitet: (1) Zeitspezifische Formen der staatlichen und persönlichen Repräsentation (Tradition, Innovation) und des religiösen Kontextes der Denkmäler. (2) Der Umgang mit älteren Monumenten auf der Akropolis: Zitate der Vergangenheit, Wiederverwendungen und ihre Intention. Am Ende des Projektes soll eine Synthese zur Ausstattung und Nutzung der Akropolis in spätklassischer und hellenistischer Zeit stehen. (3) Systematischer Vergleich der statuarischen Ausstattung der Akropolis mit derjenigen anderer öffentlicher Räume, insbesondere der Agora von Athen sowie athenischer und attischer Heiligtümer.
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Projektbeschreibung

Grundlegendes Ziel des Projektes ist die Erschließung und Interpretation von Ausstattung und Nutzung der Athener Akropolis in der spätklassischen und hellenistischen Zeit. Besonderheiten und Charakteristika dieses zentralen Polis-Heiligtums sollen durch einen systematischen Vergleich mit der statuarischen Ausstattung der Agora von Athen sowie anderer athenischer und attischer Heiligtümer herausgearbeitet werden.
Seit der archaischen Zeit stellte die Athener Akropolis eines der wichtigsten Heiligtümer Griechenlands dar. War es bis zum Ende des Peloponnesischen Krieges vor allem die aktuelle Vormachtstellung Athens, die den Bauten und Weihungen auf der Akropolis einen besonderen Rang zukommen ließ, so blieb seit dem 4. Jh. v. Chr. der absichtsvolle Rückbezug auf diese vergangene ‘Blütezeit’ in einem nunmehr politisch-militärisch eher unbedeutenden Athen, das jedoch als traditionsreiche Polis und nicht zuletzt als Inbegriff des klassischen Griechenland weiterhin ein wichtiges kulturelles Zentrum darstellte und seit dem 2. Jh. v. Chr. zu einem bevorzugten Studienort vornehmer Griechen der gesamten hellenistischen Welt und auch von Römern wurde. Vor diesem Hintergrund kommt den in nachklassischer Zeit auf der Akropolis selbst errichteten Denkmälern und dem Umgang mit älteren Monumenten in diesem Heiligtum eine besondere Bedeutung zu, die bisher jedoch archäologisch und historisch weitgehend unerschlossen ist. Sehr vielversprechend ist daher die Auswertung des bisher nicht untersuchten archäologischen Befundes der zahlreichen Statuen- und Weihgeschenkbasen, deren Oberseiten fast durchweg Standspuren der bronzenen oder (seltener) marmornen Anatheme aufweisen. Sie verspricht wesentliche neue Erkenntnisse über die Formen der Denkmäler und ihre ‘Biographie’, die sich z.B. in Wiederverwendungen oder Zerstörungen manifestierte. Wichtig ist ferner eine systematische Sichtung der mit der Akropolis zu verbindenden spätklassischen und hellenistischen Skulpturen und Reliefs, die ebenfalls jeweils als historische Dokumente für die Ausstattung und Nutzung des Heiligtums interpretiert und dem Befund anderer öffentlicher Plätze und Heiligtümer in Athen und Attika gegenübergestellt werden können.

Die Epoche des Hellenismus bietet einen besonders geeigneten und ergiebigen Rahmen für ein solches Projekt, da die Akropolis von Athen in dieser Zeit zunächst im Zentrum des Interesses der verschiedenen hellenistischen Königshäuser und seit dem späteren 2. Jh. v. Chr. zunehmend auch der neuen römischen Machthaber stand, die in vielen Fällen durch Ehrenstatuen wichtiger Beamter auf der Akropolis vertreten waren. Hier bietet sich eine systematische Untersuchung der Lokalisierung von Ehrenstatuen im Athen und Attika der hellenistischen Zeit an, die bisher noch nicht unternommen worden ist: Auf welchen öffentlichen Plätzen und in welchen Heiligtümern ließen die Athener zwischen dem 4. und 1. Jh. v. Chr. Ehrenstatuen athenischer, fremder und römischer Honoranden errichten, und welche Funktion hatten die jeweiligen Aufstellungskontexte in diesem Rahmen? Welche Bedeutung hatte die religiöse Komponente der in Heiligtümern errichteten Ehrenstatuen; wie kam dies in den entsprechenden Inschriften zum Ausdruck? Welche Kombinationen hinsichtlich unterschiedlicher Aufstellungsorte lassen sich bei der Vergabe mehrerer Ehrenstatuen an dieselbe Person feststellen; läßt sich eine Hierarchie der Lokalisierungen von Ehrenstatuen feststellen, und welche Rolle spielte die Akropolis in diesem Kontext? Relevant für diese Fragestellungen sind hierbei insbesondere die Agora und das benachbarte Heiligtum des Demos und der Chariten, in dem vor allem Ehrenstatuen auswärtiger Honoranden errichtet wurden, aber auch der Piräus und die Heiligtümer von Eleusis, Oropos und Rhamnus.

Im wesentlichen soll bei unserem Projekt folgenden übergreifenden Fragestellungen nachgegangen werden, die zugleich zentrale Problemfelder innerhalb des Schwerpunkt-programms aufgreifen:
(1) Zeitspezifische Formen der staatlichen und persönlichen Repräsentation und des religiösen Kontextes der Denkmäler: Welche Denkmäler wurden in spätklassischer und hellenistischer Zeit von welchen Stiftern errichtet? Handelte es sich um eher traditionelle bzw. konventionelle Stiftungen oder um Monumente neuartigen Charakters? Auf welche Weise versuchte man, an die mythische oder historische Vergangenheit Athens anzuknüpfen? Welche Rolle spielte der religiöse Kontext? Wie lassen sich diese Fragen in Hinsicht auf andere Heiligtümer und öffentliche Plätze Athens und Attikas beantworten?
(2) Der Umgang mit älteren Monumenten auf der Akropolis: Was läßt sich über die bewußte Inanspruchnahme älterer Anatheme und über Fragen der Denkmalpflege ermitteln? Welche Arten der Wiederverwendung älterer Monumente lassen sich beobachten und welche Intention lag ihnen zugrunde? Inwieweit wurden die Denkmäler der Vergangenheit bei der Gestaltung neuer Bauten, Anatheme oder Inschriften (in thematischer und stilistischer Hinsicht) absichtsvoll zitiert?
(3) Systematischer Vergleich der statuarischen Ausstattung der Akropolis mit derjenigen anderer öffentlicher Räume, insbesondere der Agora von Athen sowie athenischer und attischer Heiligtümer.
Am Ende des Projektes soll eine Synthese zur Ausstattung und Nutzung der Akropolis in spätklassischer und hellenistischer Zeit stehen.

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Laufende Arbeiten

Kampagne 2008:

Freilegung übereinander gestapelter Statuenbasen   [zoom]

In der zweiten Kampagne des Projektes "Die Akropolis von Athen in hellenistischer Zeit" (12. bis zum 25. März 2008) lag das Hauptaugenmerk der Arbeiten auf der Erfassung der Statuenbasen im Gebiet der Agora von Athen und im Demeter-Heiligtum von Eleusis. Ziel dieser Ausweitung ist es, Vergleichsmaterial zu sammeln und auf dieser Grundlage Gemeinsamkeiten oder Besonderheiten bei der Statuenausstattung verschiedener öffentlicher Räume in Athen und Attika herauszuarbeiten. Nachdem die grundlegende Materialaufnahme auf der Akropolis schon im März 2007 beendet werden konnte, beschränkte sich die Arbeit dort vor allem auf die zeichnerische Dokumentation bereits erfasster, bisher aber noch unter anderen Steinen liegender Stücke. Die Ausdehnung der Materialaufnahme auf andere öffentliche Räume wie die Agora, die Akropolis-Hänge und das Heiligtum von Eleusis, stand in dieser Kampagne im Vordergrund und konnte mit großem Erfolg vorangetrieben werden.
Auf der Akropolis wurde zum einen eine größere Anzahl wichtiger Statuenbasen mit aussagekräftigen Standspuren gezeichnet, zum anderen wurde das sich durch die Restaurierungsarbeiten ständig verändernde Gelände erneut nach bisher nicht aufgefundenen Steinen abgesucht. Wie schon im Vorjahr profitierten wir auch diesmal von der vollkommen unbürokratischen Hilfsbereitschaft der griechischen Kollegen und Kolleginnen, von denen an dieser Stelle insbesondere Christina Vlassopoulou, Elisaveth Sioumpara und Tasos Tanoulas genannt seien. Durch ihr freundliches und unermüdliches Engagement wurden erneut zahlreiche, bisher unzugängliche Stücke durch Gabelstapler umgeschichtet bzw. für eine Bearbeitung freigelegt.
Freilegung übereinander gestapelter Statuenbasen   [zoom]


Zwar konnten noch nicht alle in den Inscriptiones Graecae für die Akropolis erwähnten Steine aufgefunden werden; berücksichtigt man jedoch, dass schon in der zweiten Auflage dieses Corpus viele der hier aufgeführten Stücke als verloren galten, ist davon auszugehen, dass das Material mittlerweile so vollständig wie möglich im Rahmen des Projektes erfasst worden ist. Auch am Südhang der Akropolis und im Bereich des Dionysostheaters wurden in der diesjährigen Kampagne Statuenbasen aufgenommen, die als Vergleichsmaterial für die Fragestellung des Projektes von großer Wichtigkeit sind.

Auf der Agora wurde nach einem intensiven Survey des Geländes die in der letzten Kampagne begonnene Arbeit fortgesetzt; zahlreiche Basen wurden vermessen, fotografiert und gezeichnet. Dank der Hilfe der griechischen und amerikanischen Kolleg(inn)en konnte auch im Magazin der Attalos-Stoa weiteres Material erfasst werden. In Eleusis fand eine erste Sondierung des Geländes statt, bei der einige besonders interessante Stücke aufgenommen werden konnten; die Arbeiten auch in diesem Heiligtum werden in der nächsten Kampagne fortgeführt werden.




Kampagne 2007:

Vom 14. bis zum 30. März 2007 fand die erste Kampagne des Projekts "Die Akropolis von Athen in hellenistischer Zeit" im Rahmen des DFG Schwerpunktprogramms "Die hellenistische Polis als Lebensform statt. Vor allem drei Ziele standen bei der Arbeit in Athen hierbei im Vordergrund:

1.) Die Fortsetzung der systematischen Aufnahme der Basen vor Ort auf der Akropolis und im Epigraphischen Museum von Athen.
2.) Die Vervollständigung und Überprüfung der 2005 und 2006 gesammelten Daten.
3.) Die Ausweitung der Arbeiten auf die Agora von Athen.

IG II/III² 4184 Basis einer Ehrenstatue des M. Annius Afrinus   [zoom]



Das Projekt „Die Akropolis von Athen in hellenistischer Zeit“ befasst sich mit der Ausstattung der Akropolis mit Weihgeschenken, Porträtstatuen und anderen Denkmälern vom 4. Jahrhundert v. Chr. bis zur frühen Kaiserzeit. Im Vordergrund steht dabei die archäologische Auswertung vor allem der Oberseiten der Basen, um so Rückschlüsse auf das Aussehen des Anathems ziehen zu können.
In den Kampagnen der Jahre 2005 und 2006 konnten noch nicht, alle für das Projekt relevanten Basen aufgenommen und untersucht werden. Dies hängt zum einen mit der Fülle des Materials, zum anderen mit der aktuellen Situation auf der Akropolis zusammen. So sind aufgrund der zahlreichen Restaurierungsarbeiten im Laufe der letzten Jahrzehnte viele der Basen zur Zeit schlecht zugänglich oder nicht mehr an den in den Corpora angegebenen Aufbewahrungsorten; in einigen Fällen sind die Stücke auch zum größten Teil mit Erde und Schutt bedeckt. Daher war es auch 2007 wieder notwendig, die bisher nicht gefundenen Stücke durch systematisches Abgehen des Geländes und mit großer Unterstützung der zuständigen griechischen Kolleginnen und Kollegen zu lokalisieren. Die im März neu aufgefundenen Basen wurden wie in den Jahren zuvor vermessen, beschrieben und fotografiert.


Die Vervollständigung und Überprüfung der in den Jahren zuvor gesammelten Daten war der zweite Bereich der Arbeit im März 2007. Aus Platzgründen werden viele Basen zur Zeit vor allem auf der West- und Nord-Ostseite des Parthenon in Stapeln gelagert. Daher war diesen Fällen die Aufnahme der Standspuren auf den Oberseiten zunächst nicht möglich. Zwar sind schon 2006 einige der Stapel für eine Aufnahme im Rahmen des Projektes abgebaut worden; aufgrund der hiermit zusammenhängenden logistischen Probleme konnten jedoch nicht alle relevanten Steinstapel vollständig abgebaut werden.
Basenstapel vor der SW-Ecke des Parthenon   [zoom]
Basen, die nicht von allen Seiten frei zugänglich waren, wurden deshalb bisher nur vorläufig dokumentiert. In diesem Jahr ist es allerdings mit Hilfe der griechischen Kolleginnen und Kollegen gelungen einen großen Teil der ‘Entstapelungen’ durchzuführen zu lassen.

Außerdem wurden bereits 2005 und 2006 aufgenommene Basen noch einmal vor Ort auf verschiedene Fragestellungen (Typologie der Basen und der Statuen; Wiederverwendung) hin untersucht, um die so gewonnenen Daten in die Publikation des voraussichtlich 2008 erscheinenden Kolloquiumsbands („Die Akropolis von Athen im Hellenismus und in der römischen Kaiserzeit“, Kolloquium Bonn 16.–17. Juni 2006) zu integrieren. Auch aus diesen Gründen wurden wichtige Stücke erstmals durch zwei technische Zeichnerinnen der TU Berlin (Dipl.-Ing. Antonia Brauchle und Dipl.-Arch. Zoe Spyranti) dokumentiert. In den nächsten Jahren soll die zeichnerische Aufnahme der Stücke weiter fortgeführt werden.




IG II/III² 4161 Basis einer Ehrenstatue des Sex. Vibidius Virro auf der Agora   [zoom]
Ziel des Projektes ist nicht zuletzt ein Vergleich der Ausstattung verschiedener öffentlicher Räume in Athen und Attika. Dementsprechend bestand der dritte Schwerpunkt der Arbeit 2007 in Athen in der Ausweitung der Arbeiten auf die Agora von Athen. Wie auf der Akropolis und im Epigraphischen Museum wurden die Basen auf dem Gebiet der Agora sowie in den Magazinen in der Attalos-Stoa vermessen und fotografiert. Bei der Lokalisierung der Stücke im Gelände waren die griechischen und amerikanischen Kollegen sehr hilfsbereit. Eine zeichnerische Aufnahme wichtiger Stücke auf der Agora wird dann ab der nächsten Kampagne im März 2008 folgen.
In diesem Jahr ist es gelungen, einen großen Teil der grundlegenden Arbeit auf der Akropolis und im Epigraphischen Museum abzuschließen. Die gesammelten Daten sollen nun in einen Katalog aufgenommen werden, auf dem dann die weitere wissenschaftliche Arbeit aufbauen kann. Gleichzeitig wurde mit der Arbeit auf der Agora der nächste Schritt im Rahmen der Projektarbeit getan; hierdurch wird es möglich sein, in absehbarer Zeit ein umfassendes Bild der Ausstattung öffentlicher Räume der Polis Athen in hellenistischer Zeit zu erstellen.
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Publikationen

R. Krumeich, Ehrenstatuen als Weihgeschenke auf der Athener Akropolis. Staatliche Ehrungen in religiösem Kontext, in: Ch. Frevel − H. von Hesberg (Hrsg.), Kult und Kommunikation. Medien in Heiligtümern der Antike (2007) 381−413.

R. Krumeich − Ch. Witschel, Bildwerke als Medien der Raumdefinition. Akropolis und Agora im Vergleich, in Vorbereitung, erscheint in: M. Zimmermann (Hrsg.), Die Stadt im Hellenismus (2008).

R. Krumeich, Formen der statuarischen Repräsentation römischer Honoranden auf der Akropolis von Athen im späten Hellenismus und in der frühen Kaiserzeit, im Druck, erscheint in: A. Delivorrias − S. Vlizos (Hrsg.), Athens During the Roman Period: Recent Discoveries, New Evidence, KB Athen 2006 (2008).

R. Krumeich − Ch. Witschel (Hrsg.), Die Akropolis von Athen im Hellenismus und in der römischen Kaiserzeit, KB Bonn 2006, in Vorbereitung, erscheint 2008.
darin:
- S. Aneziri, Ohne Kaiser oder Reichsfunktionär zu sein. Alternative Wege des Aufstiegs auf die Athener Akropolis in der Kaiserzeit.
- R. Di Cesare, L'Acropoli dall' ellenismo all' impero "umanistico". Aspetti politici di monumenti.
- C. M. Keesling, The Hellenistic and Roman Afterlives of Dedications on the Athenian Akropolis.
- R. Krumeich, Vor klassischem Hintergrund. Zum Phänomen der Wiederverwendung älterer Statuen auf der Athener Akropolis als Ehrenstatuen für römische Amtsträger.
- E. Mango, "Tanta vis admonitionis inest in locis." Veränderung von Erinnerungsräumen in Athen im 1. Jh. v. Chr.
- J. M. Müller, "… weihte es der Athena." Statuarische Weihgeschenke an Athena auf der nachklassischen Akropolis.
- G. J. Oliver, The Athenian polis on the Acropolis: Inscribed state monuments in the Hellenistic and Roman eras.
- M. Rathmann, Athen in hellenistischer Zeit. Fremdbestimmung und kulturelle Anziehungskraft.
- C. Rödel, Von L. Aemilius Paullus bis Augustus - Stiftungen von Römern in Athen.
- R. Schmidt, Frauen im Heiligtum. Die Arrhephoren im Hellenismus und in der Kaiserzeit.
- A. Scholl, "Es sind da auch alte Athenastatuen..." Pausanias und die vorpersischen Akropolisvotive.
- Ch. Witschel, Die Akropolis in der Spätzeit. Vom Besuch des Pausanias bis zum späten 6. Jh.




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Projektteam

Projektleitung

PD Dr. Ralf Krumeich

Institut für Kunstgeschichte und Archäologie der Universität Bonn
Abteilung Klassische Archäologie
Am Hofgarten 21
D-53113 Bonn
Tel.: ++49-228-73 77 39
E-Mail: rkrumeich © uni-bonn.de

Lebenslauf und ausgewählte Publikationen




Prof. Dr. Christian Witschel

Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik der Universität Heidelberg
Marstallhof 4
D-69117 Heidelberg
Tel.: ++49-6221-54 22 31
E-Mail: christian.witschel © urz.uni-heidelberg.de

Lebenslauf und ausgewählte Publikationen



Weitere Mitglieder der Projektgruppe

Dr. Sophia Aneziri (Universität Athen)
Dr. Dimitris Damaskos (Benaki-Museum, Athen)
Prof. Dr. Catherine M. Keesling (Georgetown University, Washington)
Dr. Martin Kreeb (Deutsches Archäologisches Institut, Athen)


Studentische Mitarbeiter/innen

Silva Bruder, M.A. (Universität Bonn)
Lydia Gaitanou (Universität Heidelberg)
Sophia Galanaki (Universität Heidelberg)
Anja Krieger (Universität Heidelberg)
Jan Marius Müller (Universität Bonn)
Ricarda Schmidt, M.A. (Universität Bonn)


Technische Zeichnerinnen

Dipl.-Ing. Antonia Brauchle (TU Berlin)
Dipl.-Arch. Zoe Spyranti (Athen)


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Letzte Änderung: 18.06.2008