Brotmaschine: Der Alleskönner in der heimischen Küche

 In Küche

Am Abend ein Carpaccio vom mageren Rind mit dünnen oder dicken Scheiben Brot und einem jungen Gouda am Stück? Mit einer Brotschneidemaschine wird das Bedürfnis am besten gestillt. Dafür werden weder fünf verschiedene Messer oder große Geschicklichkeit benötigt. Auf die Finger muss aber trotz der fortschrittlichen Technologie dennoch aufgepasst werden. Im folgenden Artikel präsentieren wir einige Tipps zur Brotmaschine.

Wer braucht überhaupt eine Brotmaschine?

Eine Brotmaschine ist eigentlich nur ein Schnittwerkzeug, wodurch nicht nur Brot in der gewünschten Dicke geschnitten werden kann. Das sogenannte „Messer für Grobmotoriker“ ist ideal für Fisch, Gemüse, Fleisch und eben auch Brot.

Daher ist diese Gerätekategorie ideal für Personen, die neben Brot, Wurst, Käse auch Fleisch in ganzen Stücken kaufen. Aus ganzen Stücken kann hervorragend Aufschnitt erzeugt werden, so bleiben die ganzen Stücke länger haltbar und frisch.

Vor allem in gleichmäßige Scheibe zu schneiden, ist keine Aufgabe für jedermann. Es fängt bereits damit an, dass die Messer womöglich zu stumpf sind oder die fehlende Geschicklichkeit, wieder einen Strich durch die Rechnung setzt. Ein Allesschneider kann die Abhilfe sein.

Heutzutage gibt es schon Geräte mit einer Einschaltsicherung, einer Klingenabdeckung — dennoch Vorsicht — und einem festen Stand auf der Arbeitsplatte.

Eine Brotmaschine im Detail

Eine Brotmaschine gibt es bereits ab 20 Euro. In der Regel hat der Discounter um die Ecke ein tolles Angebot parat. Jedoch gibt es auch bei Amazon und Co hervorragende Angebote. Zum Beispiel kann bereits ein sehr günstiges Gerät schon eingeklappt werden, wodurch ein Platzersparnis generiert wird. Ein günstiges Gerät ist aber meistens wirklich nur für Brot ausgelegt, denn andere Lebensmittel können meistens aufgrund der fehlenden Leistung nicht geschnitten werden. So wird sich immerhin die Arbeit mit einem Brotmesser gespart.

Ein Allesschneider wie das Modell E16 der Firma Ritter ist zum Beispiel ein sehr gefragtes Gerät. Es bietet eine schräg gestellte Schnittfläche für besseren Schneidekomfort, eine integrierte Auffangschale und ein Schlitten, worüber die Lebensmittel in die Klinge geschoben werden.

Generell sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass das Gerät sehr robust auf der Arbeitsplatte steht. Das wird durch ein hohes Eigengewicht (circa drei Kilogramm ist ideal) und einem guten Material (Metall) gewährleistet.

Das Modell MAS9101N von Bosch zum Beispiel ist mit seinen Metall- und Glaselementen sehr hochwertig. Durch den 140-Watt-Motor kann der Allesschneider selbst die härtesten Brotkrusten durchschneiden. Selbst zähe Stücke eines Schinkens stellen kein Problem dar.

Der Vorteil bei diesem Gerät ist eben auch, dass es kaum zu Verfärbungen kommt aufgrund der Speiserückstände durch sehr dezenten Einsatz von Kunststoff. Der Nachteil wiederum ist, dass kaum jemand diese Leistung benötigt.

Fazit

Aus unserer Sicht lässt sich zusammenfassen, dass ein Allesschneider durchaus eine gute Hilfe in der Küche sein kann. Es sind gute und sichere Geräte, die vereinzelt sogar unter 100 Euro kosten. Die Qualität hat oft jedoch seinen Preis — dieser Aufpreis kann aber bedenkenlos bezahlt werden. Entweder gibt es dann Vorteile im Punkto Sicherheit und/oder auch im Komfort, Leistung und Zubehör.

Ein derartiges Gerät kommt aber nicht für alle in Frage. Das Geld kann sich auch gut gespart werden, wenn die eigene Geschicklichkeit in Ordnung ist, gerne mehr Zeit investiert wird oder hierin ein Bedarf besteht, weil Lebensmittel kaum selbst geschnitten werden.

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