Nebenwirkungsarme Therapien bei Schmerzen

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Nebenwirkungsarme Alternativen,bei neuropathischen Schmerzen

Neuropathische Schmerzen können die unterschiedlichsten Auslöser haben. Welche zum Beispiel die Folgenden sein können:

  • eine direkte Folge von Verletzungen oder Erkrankungen

Hierbei werden Erregungsleitende Fasern des Zentralen Nervensystems in Mitleidenschaft gezogen. Ursache für diese Art von Schmerzen können Nervenschädigungen unterschiedlichen Gewebes sein. Unter anderem des Rückenmarks oder des Gehirns. Oftmals sind dies Einengungen, Quetschungen oder Durchtrennungen eines Nervs. Welche im Besonderen als mechanische Beeinflussungen des/der betroffenen Nerven auftreten. Diese kommen vor allem bei den folgenden Krankheitsbildern vor:

  1. Karpaltunnel-Syndrom
  2. Vorfall einer oder mehrerer Bandscheiben
  3. Nervendurchtrennungen aufgrund eines operativen Eingriffs
  4. Phantomschmerzen nach einer Amputation

Bei Stoffwechselerkrankungen

  • 1. Diabetes Mellitus, die sogenannte diabetische Neuropathie
  • 2. Durchblutungsstörungen (insbesondere in Armen und Beinen)

Toxische Schädigungen

  • 1. Alkoholmissbrauch
  • 2. infolge einer Chemotherapie

Ursachen im Zentralnervensystem

  • 1. Schlaganfall
  • 2. Multiple Sklerose

In vielen Fällen kommen bereits in Anfangsstadien schwere schmerzlindernde Medikamente zum Einsatz. Nicht immer sollten diese die erste Wahl darstellen. Nebenwirkungsarme Alternativen können ebenso zur Anwendung gelangen. Welche zumindest in gewissen Anfangsstadien, schweren medikamentösen Gaben vorzuziehen sind. Hier hat es sich gezeigt, dass sogenannt duale Therapieformen gewisse Linderungen zeitigen können.

Psychotherapie und schmerzlindernde Salben

Abhängig von der Art und der Intensität des Schmerzes hat es sich diese duale Therapie als effektiv gezeigt. Hierbei erlernt der Patient Techniken aus dem Bereich der Meditation in Zusammenwirkung mit schmerzlindernden Salben. Diese Alternative hat sich besonders bei Schmerzpatienten als effektiv erwiesen, welche zuvor noch keine medikamentöse Therapie erhalten haben.

Meditation und CBD-haltige Öle

CBD-haltige Öle, deren THC Gehalt verringert ist, haben sich insbesondere bei Patienten als effektiv herausgestellt, die an MS im Anfangsstadium litten. Das Erlernen von Meditation- und Entspannungstechniken trug zusätzlich zu einer wesentlichen Linderung der auftretenden Schmerzen dar. Diese CBD-haltigen Öle können entweder äußerlich als auch respiratorisch angewandt werden.

Physiotherapie

Die Physiotherapie hat sich in den vergangenen Jahren, insbesondere bei Schmerzbehandlungen hervorgetan. So hat es sich gezeigt, das optimierte Bewegungsabläufe als auch die Umstellung auf Muskelaufbauende Bewegungsabläufe Schmerzempfinden reduziert werden kann. Physiotherapie gepaart mit medizinischen Massagen zeigten dabei hervorragende Ergebnisse.

Fazit

Nicht immer ist der Griff zu schweren schmerzstillenden Medikamenten anzuraten. Dies trifft im Besonderen deswegen zu, weil, die Ausreizungs-Phase relativ schnell erreicht wird. Weshalb in weiterer Folge die Wirkstoffe nach einer stetigen höheren Dosierung verlangen. Selbst anerkannte Kliniken und Fachärzte aus den Bereichen der Schmerztherapie, hier insbesondere der Onkologie raten zuerst zu wesentlich nebenwirkungsarmen Alternativen. Eine langanhaltende schmerzlindernde Therapie kann so wesentlich effektiver geplant und durchgeführt werden.

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